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Stichwort: Asyl und KDV
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Asyl und KDV 

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Eine Übersicht

In diesem Bereich finden Sie die Beiträge unter folgenden Stichworten: »Asyl«, »Asyl und KDV«, »Asylentscheidungen« und »Internationale Resolutionen«.

Kanada verweigert US-Deserteuren Asyl
(19.11.2007) 

Letzte Woche hat das Oberste Gericht von Kanada beschlossen, die Klagen der US-Kriegsgegner Jeremy Hinzman und Brandon Hughey nicht zur Verhandlung zuzulassen.

Abschiebeschutz für Kriegsdienstverweigerer aus der Türkei
(02.05.2007) 

Wir dokumentieren eine Entscheidung des VG Chemnitz, das im Falle eines Kriegsdienstverweigerers aus der Türkei einen Abschiebeschutz wegen drohender Verletzung der Europäischen Menschenrechtskonvention sah. Aufgrund der Ernsthaftigkeit der Gewissensentscheidung des Klägers bezüglich seiner Kriegsdienstverweigerung drohe ihm eine „endlose Serie von Anklagen und Verurteilungen wegen ‘Befehlsverweigerung’“, was vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt worden war.

Nach EU-Qualifikationsrichtlinie sollen einige Verweigerer Asyl erhalten
(01.01.2007) 

Am 10. Oktober 2006 trat eine Richtlinie in der Europäischen Union in Kraft, die auch die Frage der Asylgewährung von Kriegsdienstverweigerern berührt.

Veranstaltungsreihe "Gegen Krieg und Diktatur in Eritrea"
Bericht
(01.07.2006) 

Die Eritreische Antimilitaristische Initiative (EAI) hat seit ihrer Gründung im Januar 2005 eine ganze Reihe von Aktivitäten durchgeführt und hart für ihre Ziele gearbeitet. Die Initiative tritt für das verfassungsmäßige Recht zur Verweigerung des Militärs und Militarismus in Eritrea ein. Die EAI konnte die vielfältigen Probleme aufzeigen, die Deserteure bei einer Rückkehr nach Eritrea zu erwarten haben. Mit der Veranstaltungsreihe, die schließlich im Mai 2006 stattfand, wollten wir dieses Thema einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen.

Eritrea: Flucht und Asyl
(01.05.2006) 

Nach sechs Jahren stehen die Zeichen zwischen Eritrea und Äthiopien erneut auf Krieg. Die von beiden Regierungen betriebene Kriegspolitik wird die Bevölkerung beider Länder noch tiefer ins Elend stürzen. Sich diesem Krieg zu entziehen, sich der Zwangsrekrutierung zu entziehen, ist da nicht nur eine verzweifelte Tat, um dem Elend zu entrinnen. Es ist vielmehr eine Abstimmung mit den Füßen: Gegen die Militarisierung des Landes, gegen die Vorherrschaft der Waffen. Eine menschenwürdige Politik kann nur heißen, diese Kräfte zu unterstützen. Diese Menschen brauchen Schutz und Hilfe.

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