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<title>Connection e.V.: Länder Afrikas</title>
<description>Anzeige der letzten 20 Beiträge zu den Ländern Afrikas: Informationen zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung, Flucht und Asyl</description>
<language>de-de</language>
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<title>Connection e.V.: Länder Afrikas</title>
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<title>Nach Abschiebung dem Tod entkommen
- Eritreische Deserteure berichten über Inhaftierung und Folter
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<description>(06.09.2010) Wir laden ein zur Pressekonferenz am Do., 09.09.2010, 11.00 Uhr in Frankfurt, Frankfurter Presse Club, Saalgasse 30
Vom Flughafen Frankfurt direkt in die Haft nach Eritrea - diese Erfahrung mussten die eritreischen Deserteure Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta 2008 machen. Ihre Asylverfahren waren abgelehnt worden. Trotz zahlreicher Proteste wurden sie von den deutschen Behörden, die keine Gefährdung erkennen wollten, am 14. Mai 2008 in einem eigens gecharterten Privatflugzeug abgeschoben. Nach monatelanger Haft und gefährlicher Flucht konnten Yonas Haile Mehari und Petros Aforki Mulugeta den Sudan und Äthiopien erreichen. Die deutschen Behörden mussten in den in Abwesenheit weiter betriebenen Asylverfahren schließlich doch die Fluchtgründe der Deserteure anerkennen. Vor wenigen Wochen konnten sie daher nach Deutschland einreisen und klagen an: "Wir waren praktisch schon tot. Jetzt sind wir neu geboren. Wir haben doch um Asyl nachgesucht und dann wurden wir abgeschoben. Wir verlangen eine Entschuldigung und eine Entschädigung!"
VeranstalterInnen: Connection e.V., Pro Asyl und Eritreische Antimilitaristische Initiative
Kontakt:  Connection e.V., Tel.: 069-82375534; EAI, Tel.: 0176-81161326; Pro Asyl, Tel.: 069-230695 (Aktualisiert am 06.09.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Emanuel Matondo
- Zur Person
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<description>Emanuel Matondo wurde 1966 in Angola geboren. Anfang der 1990er beantragte er als Kriegsdienstverweigerer in Deutschland Asyl. 2001 wurde sein Asylantrag anerkannt. Seit vielen Jahren ist er als Autor und Journalist tätig. Als Friedens- und Menschenrechtsaktivist gründete er 1998 mit anderen Exil-Angolanerinnen die Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative (IAADH e.V.), mit der er zahlreiche Aktivitäten zu Angola umsetzen konnte. Er war Ratsmitglied der War Resisters' International, Sprecher des Dritte Welt JournalistInnen Netz e.V. und für das Forum Afrika im Organisationsgremium des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Im August 2010 wurde er von der Bewegungsstiftung in das Programm der Bewegungsarbeiter aufgenommen. Dafür sucht er PatInnen, die ihn finanziell regelmäßig unterstützen. Emanuel Matondo lebt mit seiner Familie in Köln. (Aktualisiert am 18.08.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Angolanischer Verweigerer aktiv für Gewaltfreiheit
- Emanuel Matondo braucht Unterstützung als Bewegungsarbeiter
</title>
<description>(20.08.2010) Der angolanische Kriegsdienstverweigerer Emanuel Matondo wurde von der Bewegungsstiftung in das Programm für BewegungsarbeiterInnen aufgenommen. Das berichtet die Stiftung in ihrer aktuellen Ausgabe von Bewegungsstiftung Aktuell. Durch die Aufnahme in das Programm soll ihm ermöglicht werden, langfristig und kontinuierlich zum Schwerpunkt &quot;Afrika: Gewaltfreier Widerstand gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung&quot; tätig zu werden. Dafür werden weitere PatInnen gesucht, die über die Bewegungsstiftung regelmäßig finanziell sein Engagement unterstützen. (Aktualisiert am 20.08.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Mein Projekt als Bewegungsarbeiter der Bewegungsstiftung
- Afrika: Gewaltfreier Widerstand gegen Krieg, Korruption und Unterdrückung
</title>
<description>(19.08.2010) Die politischen und sozioökonomischen Verhältnisse in Afrika sind vielerorts von extremer Armut, Korruption und Unterdrückung geprägt. Aus meiner langjährigen Arbeit weiß ich, dass bereits vielfältiger ziviler Widerstand in Afrika und aus der Diaspora heraus existiert. Mit der Idee der Gewaltfreiheit will ich eine radikale soziale Transformation der Gesellschaften durch die jeweils dort aktiven Gruppen unterstützen. (Aktualisiert am 18.08.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Gewaltfreie Kämpfe um Existenzgrundlagen und Weltweiter Militarismus: Verbindungen und Strategien
- Konferenz der War Resisters International in Ahmedabad (Indien)
</title>
<description>(05.02.2010) Aktivisten für Gewaltfreiheit aus 32 Ländern prangerten die durch das vorherrschende Entwicklungsmodell ausgelösten Vertreibungen und die mit ihr verbundene Gewalt an. Sie trafen sich auf der Konferenz der War Resisters' International (WRI) in Ahmedabab. Dort hatte die WRI gemeinsam mit den indischen Organisationen Gujarat Vidyapith, Gujarat Sarvodaya Mandal und Sampoorna Kranti Vidyalaya eine Konferenz vorbereitet, um die Beziehungen zwischen Krieg, Kriegsprofiten und dem derzeit verfolgten Entwicklungsmodell zu analysieren. Etwa 175 TeilnehmerInnen aus 32 Ländern folgten der Einladung. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea: Libyen bereitet mit eritreischen Behörden Abschiebung von Flüchtlingen vor
</title>
<description>(10.01.2010) Eine eritreische Exilgruppe, die Solidaritätsvereinigung für Gerechtigkeit und Demokratie in Eritrea, erklärte, dass die libyschen Behörden mit Vertretern der eritreischen Regierung in Tripolis die Abschiebung Hunderter eritreischer Flüchtlinge vorbereiten, die gegenwärtig in libyschen Gefängnissen leiden. (Aktualisiert am 16.04.2010)</description>
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<title>Protestaktion vor dem äthiopischen Konsulat
- EWRI: Keine Unterstützung des diktatorischen äthiopischen Regimes!
</title>
<description>(19.11.2009) Mit einer Kundgebung vor dem äthiopischen Konsulat protestierten heute etwa 50 DemonstrantInnen vor dem äthiopischen Konsulat in Frankfurt. Mitglieder der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) hatten anlässlich der in Äthiopien beginnenden Kampagnen zur Wahl 2010 zu dieser Kundgebung aufgerufen. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Aus der Arbeit von Connection e.V.
- September und Oktober 2009
</title>
<description>(10.11.2009) Im September und Oktober 2009 setzten wir die Veranstaltungsreihe mit dem US-Deserteur André
Shepherd fort. Wir kümmerten uns zudem intensiv um die Erweiterung unserer Website. Gemeinsam mit Aktiven der Initiative der äthiopischen KriegsgegnerInnen (EWRI) bereiteten wir eine Demonstration vor dem äthiopischen Konsulat vor (Aktualisiert am 12.11.2009)</description>
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<title>Für Frieden und Demokratie in Äthiopien
- EWRI ruft zu Kundgebung in Frankfurt/M. auf
</title>
<description>(10.11.2009) Die "Initiative der äthiopischen
KriegsgegnerInnen" (EWRI), eine Gruppe von etwa 25 Flüchtlingen aus Äthiopien, arbeitet gegen Krieg und Militarisierung und
wendet sich gegen jede Verletzung der Menschenrechte. Die Diktatur unter Meles Zenawi manipulierte die Wahlen im
Mai 2005 und ließ Oppositionsführer und Unterstützer sowie Journalisten
verhaften. Nun versucht das Regime erneut, die Arbeit der Oppositionsparteien
für die kommenden Wahlen im Mai 2010 zu behindern. Deshalb ruft die EWRI zu einer Kundgebung auf am Donnerstag, den 19. November 2009 ab 14.00 in Frankfurt/M. (Aktualisiert am 17.02.2010)</description>
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<title>Rundbrief &quot;KDV im Krieg&quot;, September 2009
- Inhaltsverzeichnis
</title>
<description>(05.09.2009) In der Ausgabe September 2009 des Rundbriefes &quot;KDV im Krieg&quot; befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu den USA, Deutschland, Großbritannien, Eritrea, Angola und Honduras. (Aktualisiert am 28.09.2009)</description>
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<title>Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative
- Selbstdarstellung
</title>
<description>(31.08.2009) Vor 10 Jahren, genau Ende 1998, wurde die Iniciativa Angolana Antimilitarista para os Direitos Humanos, die Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative in Berlin von engagierten AngolanerInnen gegründet. Sie ist eine international tätige Friedens- und Bürgerrechtsorganisation, die überwiegend von AngolanerInnen aus Angola und aus der Diaspora getragen und von anderen solidarisch unterstützt wird. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Angola: Aufrüstung und Korruption
</title>
<description>(10.07.2009) 2005 hatte die deutsche Bundesregierung Angola zu &quot;dem strategischen Partner Deutschlands&quot; erkoren. Trotz Diktatur unter dem Präsidenten Dos Santos, Repression und struktureller Gewalt gegen die eigene Bevölkerung und obwohl die Zentralregierung Angolas weiterhin Krieg gegen Separatisten unter starker und überproportionaler Militärpräsenz in der erdölreichen Exklave Cabinda führt, gilt das Land für viele Amtsträger und Wirtschaftsbosse als &quot;sozial und politisch stabil&quot;. Deshalb wurden keine Bedenken für die Lieferung von Waffen und sonstiger Kriegsmaterialen nach Angola gesehen. (Aktualisiert am 18.08.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>"Wir wollen ein anderes Angola"
</title>
<description>(06.07.2009) Am 6. Juli 2009 hatten wir Gelegenheit, mit Paulo Bunga und Emanuel Matondo von der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative (IAADH) sowie dem Sympathisanten Fernandez Lino in Berlin zu sprechen. Sie berichteten über die Situation in Angola und die Aktivitäten der Initiative. (Aktualisiert am 18.08.2010)</description>
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<title>Eritrea: Bericht von der Protestdemonstration in Frankfurt/M.
</title>
<description>(01.03.2009) Vier Schüler waren Anfang des Jahres 2009 nach einem Versuch, illegal die Grenze nach Äthiopien zu überqueren, vom eritreischen Militär gestellt und ermordet worden. Das war am 11. Februar bekannt geworden, nachdem ein Überlebender darüber berichtet hatte. Eritreische Oppositionsgruppen nahmen dies zum Anlass, um zu einem Trauermarsch und einer Protestkundgebung aufzurufen. Mehr als 400 Personen folgten dem Aufruf. (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>"Wir müssen diejenigen unterstützen, die sich für das Leben entschieden haben"
- Redebeitrag zur Demonstration eritreischer Oppositionsgruppen
</title>
<description>(28.02.2009) Liebe Freundinnen und Freunde, wir trauern heute um Goitom Solomon, Kiros Haile, Tesfai Debessai und Mengistu Gergis. Es sind vier Schüler, die vor wenigen Wochen an der Grenze von Eritrea nach Äthiopien von den Schergen des Regimes Afewerki ermordet wurden. Sie suchten das Leben und fanden den Tod.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea:  Vier Jugendliche nach versuchter Flucht erschossen
- Eritreische Oppositionsgruppen rufen zur Protestdemonstration auf
</title>
<description>(25.02.2009) Vier Schüler wurden Anfang des Jahres nach einem Versuch, illegal die Grenze
nach Äthiopien zu überqueren, vom eritreischen Militär gestellt und ermordet.
Das wurde am 11. Februar bekannt. Aus diesem
Anlass rufen eritreische zivilgesellschaftliche Organisationen und
Oppositionsgruppen zu einem Trauermarsch auf: Samstag, den 28. Februar 2009, 11 Uhr, vor dem Hauptbahnhof in Frankfurt/Main.</description>
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<title>Aufruf zu einer friedlichen Kundgebung und Demonstration
</title>
<description>(20.02.2009) Wir sind zutiefst besorgt über die massiven
Menschenrechtsverletzungen, Verhaftungen und die Repressionspolitik des
diktatorischen Regimes in Eritrea und fordern Demokratie und Gerechtigkeit. Deshalb rufen wir alle Eritreer auf an unserer friedlichen
Kundgebung und Demonstration teilzunehmen.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea: "Ich muss der Welt berichten, was dort geschieht"
- Interview
</title>
<description>(16.02.2009) Das Amerikanische Team &quot;Freiheit für Eritrea&quot; konnte mit zwei Eritreern sprechen, die kürzlich in die USA kamen. Einer von ihnen berichtete uns über die Situation in Asmara und auf dem Land in Eritrea. Er verließ Ende 2008 Eritrea und kam im Februar 2009 in die USA.  (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea: "Die Bevölkerung wird als Geisel gehalten"
- Interview
</title>
<description>(16.02.2009) Das Amerikanische Team &quot;Freiheit für Eritrea&quot; war tief betroffen, von den Massakern an Jugendlichen durch das eritreische Regime zu hören. Das war Anlass für uns, verlässliche Quellen für die Ereignisse zu suchen. Glücklicherweise konnten Mitglieder unseres Teams mit zwei Eritreern sprechen. Einer von ihnen berichtet er über seine Erfahrungen im Zusammenhang mit der Reise in die USA.  (Aktualisiert am 12.05.2010)</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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<title>Eritrea: Abscheuliche Politik gezielter Tötungen fordert vier jugendliche Opfer
</title>
<description>(11.02.2009) Schon seit einiger Zeit hat das diktatorische Regime in
Eritrea eine abscheuliche Politik "gezielter Tötungen" für Eritrea
angeordnet, die auf diejenigen zielt, die aus dem Land zu fliehen versuchen.
Viele junge Menschen wurden und werden von den Häschern des Regimes an der
Grenze erschossen. Eines der abscheulichsten Verbrechen ist das, das in der
Nacht des 31. Dezember 2008 an sechs eritreischen männlichen Jugendlichen
begangen wurde.</description>
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<dc:creator>Connection e.V., Offenbach/M.</dc:creator>
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