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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
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Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Kriegsdienstverweigerung in der Türkei (...mehr)

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Hintergrund Aktuell

(14.12.2016) 
War Resisters‘ International:
Georgien: Wehrpflicht wieder in Kraft gesetzt
(14.12.2016) 
War Resisters International:
Griechenland: Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte
- Deutlicher Handlungsbedarf für Gesetzesreformen zur Kriegsdienstverweigerung
(13.12.2016) 
Haggai Matar:
Israelische Armee verurteilt zwei Kriegsdienstverweigerinnen zu je einem Monat Haft
(13.12.2016) 
Ahn Young-chun:
Südkorea: Menschenrechtskommission sieht Kriegsdienstverweigerung als “universales Menschenrecht”
(08.12.2016) 
Friedhelm Schneider:
Kriegsdienstverweigerung in Europa 2016
- Jahresbericht des Europäischen Büros für Kriegsdienstverweigerung (EBCO)
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US-Präsident Obama reduziert Chelsea Mannings Strafe
(17.01.2017) 

Präsident Obama hat die Reststrafe von Chelsea Manning, ehemalig Geheimdienstanalyst, umgewandelt, so dass sie noch vier Monate in Haft bleiben muss. Sie hatte eine Haftstrafe von 35 Jahren erhalten, weil sie Geheimdokumente weitergegeben hatte. Chelseas Anwältin, Nancy Hollander, die heute mit Obamas Beratern sprechen konnte, bestätigte, dass „Chelsea in vier Monaten, am 17. Mai 2017, als freie Frau Fort Leavenworth verlassen wird.“

Israelische Armee inhaftiert zwei Kriegsdienstverweigerinnen zum 4. Mal
(10.01.2017) 

Am 9. Januar 2017 schickte die israelische Armee zwei Kriegsdienstverweigerinnen zum vierten Mal ins Gefängnis, gerade mal fünf Tage nach Verbüßung der dritten Haftstrafe. Nachdem die 19-jährige Tamar Ze’evi und die 18-jährige Tamar Alon zum Einberufungsbüro in Tel Hashomer gegangen waren und erneut ihre Weigerung deutlich machten, zur Armee zu gehen und sich an der Besatzung zu beteiligen, wurden sie zu jeweils 30 Tagen Haft verurteilt. Die Armee entschied zudem, die beiden Frauen zu trennen und sie in unterschiedliche Gefängnisse zu schicken. Am Ende dieser Haftzeit werden sie jeweils 74 Tage wegen ihrer Kriegsdienstverweigerung im Gefängnis verbracht haben.

Verliert Südkorea die Scheu vor Kriegsdienstverweigerung?
Anders lautende Urteile geben religiösen Kriegsdienstverweigerern neue Hoffnung
(19.12.2016) 

Der leidenschaftliche Friedensbefürworter Lee Yong-suk, der alle Formen von Gewalt ablehnt, hatte sich niemals vorstellen können, hinter Gittern zu landen. Aber genau das geschah im Sommer 2006. Er war zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil er sich geweigert hatte, zur Armee zu gehen und damit der landesüblichen Wehrpflicht nachzukommen. „Ich wollte weder Opfer noch Verursacher von Gewalt sein. Ich wollte kein Sklave der Gewalt sein“, sagte Lee dem Korea Herald. „Keine noch so starke Armee hat jemals einen Krieg verhindert. Das Militär soll Kriege gewinnen, nicht sie beseitigen“, sagte Lee. Er ist jetzt Aktivist bei der Antikriegsgruppe Welt Ohne Krieg (World Without War).

Militär und Monarchie: Reisebericht aus Thailand
(08.12.2016) 

Als ich im November Bangkok erreichte, trauerten viele um den König Bhumibol Adulyadej, der nach sieben Jahrzehnten Regentschaft am 13. Oktober 2016 gestorben ist. Ich reiste gemeinsam mit Jungmin Choi und Yongsuk Lee nach Thailand. Beide sind bei der südkoreanischen Organisation World Without War aktiv.

Rundbrief »KDV im Krieg« - November 2016
Inhaltsverzeichnis
(18.11.2016) 

In der Ausgabe November 2016 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zu USA, Ukraine, Ägypten, Ruanda, Eritrea, Finnland, Norwegen und Südkorea.

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